Quellen sowie weiterführende Literatur

Zum Darwin Era Kalender +151

Contents

Letzte Aktualisierung: 10. Januar +151.

Den Kalender finden Sie hier.

1   Lizenzen

1.1   Bildmaterial

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1.2   Lizenz des Darwin Era Kalenders

Der Darwin Era Kalender ist ein nicht-kommerzieller offener Kalender und wird unter der Creative Commons Attribution No-derivatives (cc-by-nd) Lizenz veröffentlicht.

Das bedeutet: Der Kalender darf bedenkenlos vervielfältigt, kopiert und weitergegeben werden, solange

  1. der Inhalt nicht verändert,
  2. die Autoren-Nennungen erhalten bleiben und
  3. die gleichen Lizenzbedingungen weiterhin gelten.

2   Monatsblatt Januar

3   Monatsblatt März

4   Monatsblatt Mai

4.1   Zitiert

  • [1] Jahrelange Untersuchungen des Instituts für Forstnutzung und Forsttechnik der TU Dresden zeigten eindeutig keinen Einfluss des Mondes auf Holz.
  • [2] Eine österreichische Studie über den lunaren Zyklus und der Geburtenzahl zwischen 1970 und 1999 (371 Mondzyklen). Eine Analyse der 2,760,362 Geburtsdaten zeigte keinerlei Korrelation mit den Mondphasen.
  • [3] österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSMSF/ASRA), Newsletter Jahrgang 11, NR. 1/2003, Seite 10

4.2   Weitere Quellen

  • "Fazit: weder heute noch früher, weder in Städten noch in ländlichen Regionen ließen sich irgendwelche Auswirkungen des nächtlichen Gestirns nachweisen." Studie der GWUP anhand von 40.000 Geburtsdaten aus verschiedenen Ländern.

  • Italienischen Forscher untersuchten in einem Zeitraum von 37 Mondzyklen 5226 Hausgeburten in Maputo (Mozambique), die ohne medizinische Unterstützung stattgefunden haben. Auch hier konnte kein Zusammenhang zwischen Vollmond oder anderen Mondphasen und der Häufigkeit von Geburten gefunden werden.

  • In der Studie Birth rate and its correlation with the lunar cycle and specific atmospheric conditions konnte bei einem Datensatz von 167,956 Geburten zwischen 1995 und 2000 in Phoenix (Arizona/USA) keine positiven Evidenzen nachgewiesen werden: "Although there exists a popular belief that the phase of the lunar cycle and weather conditions affect birth rate, no such evidence was found in this study."

  • Ivan Kelly, James Rotton und Roger Culver führten eine Metastudie über 100 Studien durch, wobei insgesamt 24 angebliche Effekte des Mondes untersucht wurden. Keine dieser Studien zeigte eine signifikante Korrelation zwischen dem Vollmond und menschlichem Verhalten (wie das Schlafwandeln, oder Häufungen in der Zahl von Geburten oder Selbstmorden).

  • Mondholz

    Bues, C.T.; Kretschmar, K. (2008): Holzfeuchte und Insektenbefall an mondphasengerecht geschlagenen Fichten (Picea abies [l.] Karst), Forst und Holz 63 (9): 32 - 36

    Bues C.T.; Triebel J (2006:) Mythos "Mondholz" (Reprint), Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung 20 (2): 261-267

    Bues, C.T.; Triebel, J.(2004): "Mondholz" - alles erlaubt?, Wald und Holz 85: 31 - 35

  • Bedrohung nachtaktiver Tiere wegen Überstrahlung des Mondlichts durch künstliche Lichtquellen: Die helle Not sowie Das Ende der Nacht

  • Der Verein der Kuffner-Sternwarte unterhält eine sehr gute Seite über den Mond und seine angeblichen Wirkungen mit weiterführenden Links: dermond.at.

5   Monatsblatt August

6   Monatsblatt September

7   Monatsblatt November

7.6   Hirnstrahlung

  • [9] Eine aktuelle Übersicht über Elektromagnetische Hypersensitivität, Idiopathic environmental intolerance attributed to electromagnetic fields.

    Im August 2009 sind zwei Veröffentlichungen der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection,) erschienen, eine Meta-Studie und ein Kurz-Statement, die die bisherigen Grenzwerte der WHO) vollinhaltlich bestätigen. ICNIRP ist von der WHO beauftragt, alle biologisch relevanten Studien über elektromagnetische Felder zu sichten, auszuwerten und daraus sichere Grenzwerte abzuleiten. Diese Grenzwerte sind in fast allen Ländern Europas, so auch in Österreich, gültig und bieten nach dem weltweiten Stand des Wissens ausreichend Schutz vor Gesundheitsschäden. Die über 300 Seiten umfassende Meta-Studie vom August 2009 hat alle in den letzten 10 Jahren in der wissenschaftlichen Literatur erschienenen Studien erwogen und diskutiert.

  • Die vollständigste Seite zu EMF und Biologie ist www.emf-portal.de. Dort sind die meisten der bisher mehr als 13000 Studien katalogisiert (ohne Bewertung).